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Anagramm (griech.: anagraphein, „umschreiben“) bezeichnet ein Wort, das durch Umstellung der einzelnen Buchstaben oder Silben aus einem anderen Wort gebildet wurde.
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November 19 2009
November 18 2009
Total kaputt... grade kurz Pause bis um 15:00 dann versuchen, Koordination zwischen den AGs herzustellen #unibrennt ist #anstrengend
Heute N8 kaum geschlafen und E-Technik verpasst. Verdammt... so viel dazu, dass wir eh nur keinen Bock auf Uni haben.
November 17 2009
- Spontanes Tanzen zu Livemusik direkt bei der Band nuuur bei #FAUbrennt
Nur um das nochmal bekannt zu machen: http://faubrennt.de @fau_brennt #unibrennt #faubrennt #bildungsstreik #unsereuni #unsereunis
Irgendwie mickrig für Erlangen?! http://yfrog.com/0zbmbsj Da geht doch noch mehr! #unibrennt #bildungsstreik
November 16 2009
November 15 2009
via Snengls Blog - Die Sucht der Fotografie
In Reply to some comments on fauna.uni-erlangen.de
Bei jeder Demo gibt es einige, die sie für politische Zwecke missbrauchen oder eine jugendliche Minderheit, die sich ihre Hörner abstoßen wollen und Krawall machen. Das sollte aber nicht den berechtigten Protest der Mehrheit überschatten. So sehr ich persönlich die Antifa verurteile, ich finde, das Maß ist voll. Und dass es sich hier nicht um die Veranstaltung einer linksradikalen Vereinigung handelt, zeigt ja auch, dass sich die SPD auf dem Parteitag auf eine Resolution zur Unterstützung der Studenten geeinigt hat.
Was die "gesetzeswidrige Handlungen" angeht: Was haben die Demos der letzten Jahre denn gebracht? Nichts. Nada. Die sind nichtmal ins öffentliche Bewusstsein gerückt, haben nichts als Lippenbekenntnisse zur Folge gehabt. Neuregelung der Studiengebühren? Nichts passiert. Einführung eines vernünftigen Studendentickets? Keine Reaktion. Sinnvolle Lehrpläne für die Bachelorstudiengänge? Ignoriert.
Die Hörsaalbesetzungen haben es binnen eines Tages in die Tagesschau gebracht, in Österreich (wo #unibrennt unabhängig von der Antifa seinen Anfang genommen hat) werden die Studenten von großen TV-Sendern, Tageszeitungen und Radiosender begleitet. Und wir Erlanger wollen dabei zusehen, wie andere für unsere Rechte kämpfen? Bildung sollte nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen!
Mal davon abgesehen, dass wir als Studenten grundsätzlich das Recht haben, eine Uni zu betreten. Hausfriedensbruch wird erst daraus, wenn unser Rektor uns auffordern würde, die Uni zu verlassen und wir das nicht täten. Und selbst dann wäre man nicht einmal vorbestraft, so gering ist die zu erwartende Strafe.
Sämtliche Formen des friedlichen studentischen Protests haben schon immer ein wenig Mut gefordert! Wie müsste man sich als FAU-Student schämen, wenn man nicht in 20 Jahren zu seinen Kindern sagen könnte "Damals, als die Studenten sich gegen die lern- und lehrunwürdigen Bedingungen an den deutschen Hochschulen gewehrt haben, war ich mit dabei"? Wie kann man es erklären, einerseits zu stöhnen, das Arbeitspensum sei so hoch seit dem Bachelor/Mastersystem, und andererseits nichts dagegen zu machen? Selbst Bildungsministerin Schavan findet die studentischen Proteste angebracht! Eine lebendige Demokratie lebt davon, dass diejenigen, die sich benachteiligt fühlen ihren Protest in die Öffentlichkeit tragen. *Und wenn das nicht durch Demonstrationen geschehen kann, dann - ja verdammt nochmal - dann muss man eben auch mal ein Wagnis eingehen, oder man darf sich nicht wundern, wenn über einen hinwegregiert wird!!!!11!einself!*
Was die "gesetzeswidrige Handlungen" angeht: Was haben die Demos der letzten Jahre denn gebracht? Nichts. Nada. Die sind nichtmal ins öffentliche Bewusstsein gerückt, haben nichts als Lippenbekenntnisse zur Folge gehabt. Neuregelung der Studiengebühren? Nichts passiert. Einführung eines vernünftigen Studendentickets? Keine Reaktion. Sinnvolle Lehrpläne für die Bachelorstudiengänge? Ignoriert.
Die Hörsaalbesetzungen haben es binnen eines Tages in die Tagesschau gebracht, in Österreich (wo #unibrennt unabhängig von der Antifa seinen Anfang genommen hat) werden die Studenten von großen TV-Sendern, Tageszeitungen und Radiosender begleitet. Und wir Erlanger wollen dabei zusehen, wie andere für unsere Rechte kämpfen? Bildung sollte nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen!
Mal davon abgesehen, dass wir als Studenten grundsätzlich das Recht haben, eine Uni zu betreten. Hausfriedensbruch wird erst daraus, wenn unser Rektor uns auffordern würde, die Uni zu verlassen und wir das nicht täten. Und selbst dann wäre man nicht einmal vorbestraft, so gering ist die zu erwartende Strafe.
Sämtliche Formen des friedlichen studentischen Protests haben schon immer ein wenig Mut gefordert! Wie müsste man sich als FAU-Student schämen, wenn man nicht in 20 Jahren zu seinen Kindern sagen könnte "Damals, als die Studenten sich gegen die lern- und lehrunwürdigen Bedingungen an den deutschen Hochschulen gewehrt haben, war ich mit dabei"? Wie kann man es erklären, einerseits zu stöhnen, das Arbeitspensum sei so hoch seit dem Bachelor/Mastersystem, und andererseits nichts dagegen zu machen? Selbst Bildungsministerin Schavan findet die studentischen Proteste angebracht! Eine lebendige Demokratie lebt davon, dass diejenigen, die sich benachteiligt fühlen ihren Protest in die Öffentlichkeit tragen. *Und wenn das nicht durch Demonstrationen geschehen kann, dann - ja verdammt nochmal - dann muss man eben auch mal ein Wagnis eingehen, oder man darf sich nicht wundern, wenn über einen hinwegregiert wird!!!!11!einself!*
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fritzoid
November 14 2009
Na toll... Gestern impfen lassen und jetzt mit #H1N1 im Bett...
November 13 2009
Schon oft gezwitschert, aber totaler Ohrwurmsong... www.youtube.com/...
Ab Di hoffentlich zu hören in der FAU #Erlangen! #unibrennt
“ [W]as der Historiker später an diesem Abend im Gespräch erfuhr, ließ ihn an der Unabhängigkeit der Museen in diesem Land zweifeln. Das Staatsministerium hatte die Ausstellung nicht nur öffentlich kritisiert. Es hatte sie vor der Eröffnung und Berggreen-Merkels Rede auch zensieren lassen. ”— Zensur: Bundesbeauftragter für Propaganda | Kultur | ZEIT ONLINE
"Uni München brennt!" - Piraten solidarisch | Piratenpartei Deutschland Landesverband Bayern
Keine Stimme war umsonst.Harrt die Wiener sind ja voll abgegangen.
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